Reservierungen manuell zu verwalten erscheint auf den ersten Blick als beste Lösung, wenn man Stadtführungen, Kreativ-Workshops, Kochkurse oder Eintrittskarten für einen Kletterwald oder einen Kinderpark verkaufen möchte. Eine E-Mail, ein Stift und ein Kalender – mehr braucht es doch nicht, oder? Doch sehr schnell zeigt sich, wie viel Zeit die manuelle Verwaltung von Reservierungen tatsächlich verschlingt. Am Ende hat diese manuelle Verwaltung sogar einen erheblichen Preis!
1/ Manuelle Reservierungen sind ein enormer Zeitfresser
Die manuelle Reservierungsverwaltung wird schnell zum echten Zeitfresser! Sie wären überrascht, wie viel Zeit dabei draufgeht – ähnlich wie Schachspieler, die ihre Bedenkzeit stoppen. Laut Schätzungen von Reiseführern und Workshop-Leitern: Pro Buchung fallen 10 bis 15 Minuten an!
Rechnen Sie selbst, und nehmen Sie dabei den niedrigeren Wert von 10 Minuten: 6 manuell verwaltete Reservierungen kosten Sie bereits 1 Stunde Ihrer Zeit! Erhalten Sie täglich 6 Buchungen, gehen im Laufe eines Monats bereits 30 Stunden für Logistik verloren – und das ist noch die unterste Schätzung! Manche Reservierungen sind komplexer: Termine müssen verschoben, Teilnehmer hinzugefügt oder storniert werden. Alles Aufgaben, die manuell äußerst mühsam sind!
Mit einem Reservierungssystem wie Explorates buchen Kunden ihre Touren und Aktivitäten selbstständig, und der Verwaltungsaufwand wird erheblich reduziert. Ein Beispiel: Die Stornierung eines Teilnehmers in einer Gruppe erfordert nur wenige Klicks! Noch besser: Die Software übernimmt auch die Rechnungserstellung für Sie – konform mit den geltenden gesetzlichen Vorschriften.
Die ganze Zeit, die für unerlässliche Logistik verloren geht, wäre selbstverständlich besser darin investiert, neue Angebote zu entwickeln und neue Produkte zu schaffen.
